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Gloassar im Telekommunkation |
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Kürzel |
F/M
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Bedeutung
der Kürzel
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Beschreibung
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| Akustikkoppler | F / M | Kein Kürzel! | Solche Akustikkoppler gab es vor Jahren, sodass DFÜ im Privathaushalt meist im Einsatz. Doch ist heute nur vereinzelt noch im Einsatz, zwar im Hörgeschädigtenbereich ist bei Schreibtelefonmodelle noch vorhanden. Dies ist für transportable Modelle sehr gut geeignet. Jedoch sind dies nur bis 300 Baud geeignet. Die höchere Baudrate ist inn einige Fälle nicht ratsam, da Umwandlung von Akustik zu Digitalsignal oder umgekehrte Richtung viel Zeit benötigt. |
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Analog - Modem (Analog) |
F
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Analog-Modem Digitalsignal |
seit Bestehung der Computertechnnik! Dies gehört zuz älteste EDV-Teile überhaupt gibt.Allerdings gibt es seit Urzeit mit 75 Baud bis maximale Werte in Höhe 56 Kbit/s. Jedoch gibt es auch Akustikkoppler, doch kann dies je nach Bauart der Gerät nur bis maximaL 1200 Baud betrieben werden kann. maximale Übertragung: |
| DECT
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F
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Digital
Enhanced Cordles Telekommucations
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weitverbreitende
Verfahren für schnurlose Telefon, jedoch gibt es wenig Modelle auch
Datenübertragung für z.B. Notebook oder kabelfreue Netzwerk
siehe WIFI
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DFÜ |
B
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Datenfernübertragung | Nicht Festnetz und auch Mobilfunknetz im Einsatz. Die Datenübertragung knnen auch per geeignete Hanmacht werden. |
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Dualband |
M
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Kein Kürzel! | Mit dem Begriff „Dualband“ werden Handys bezeichnet, die im D- und E-Netz eingesetzt werden. Handys, die nur in einem Netz (D oder E) arbeiten, werden als Singleband1- Handys bezeichnet. Tri-Band-Handys können zusätzlich zu D- und E-Netzen auch in USA Netzen verwendet werden. |
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M
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Enhanced Data Rates for GSM Evolution |
noch im Entwicklung und Probebetrieb (NOKIA) Videotelefonie teilweise geeignet! wahrscheinlich wegen UTMS nicht durchsetzungbar! maximale Übertragung: 384 Kbit/s |
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EMS |
M
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Enhades Message
Service
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Nachfolgertyp für SMS, da bisherige Obere Grenze nur bis maximal 160 Ziffern / Buchstaben erreicht worden. Doch kann bisherige SMS Technik kein Grafik zu übertragen können! Die Lösung (Nov. 2001) sucht man ein neue Preisgestaltung für EMS zu erreichen. EMS ist grafikfähig! Nur wenige Hersteller des Handys bauen nach neueste Messagentyp, doch ist sehr zukunftorientiert! Dies hat mit Nokia-Technik (476 Ziffern möglich) im Bereich SMS nicht zu tun! |
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M
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Global Standard for Mobile Communications auf Deutsch: „weltweiter Standard für mobile Kommunikation“ |
stark verbreitend! Sogennannte D-Kanal (Fachjorgan von Telekom!) maximale Übertragung: 9,6 Kbit/s |
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GPRS |
M
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General Packet Radio Service
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GPRSist ein schnelles Datenübertragungssystem für Mobilfunk- Netze. Die Verbindung wird nicht wie in herkömmlichen Systemen nach Zeit, sondern nach übertragener Datenmenge abgerechnet. Bei GPRS teilen sich mehrere Benutzer einen Funkkanal. Mit GPRS lassen sich Daten rund viermal so schnell übertragen wie mit einem herkömmlichen Handy – aber nur, wenn Sie gerade der einzige Nutzer des Funkkanals sind. ab 2001 zunehmend! Kein Videotelefonie geeignet! Internetbetrieb mit Notebook lohnenwert. Nachteil: Pro Min kostet im Durchschnitt: 0.30 €! Zwischen 9, bis 171,2 Kbit/s je nach Zahl Zeitscheibe! zur Zeit: max. 33 Kbit/s wegen knappe Netzkapazität |
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M
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High Speed Circuit Switcher Date |
ab 2001 langsam zunehmend, jedoch nur bislang bei D2 angeboten! Kein Videotelefonnie
geeignet! |
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Kurzmitteilungs- Zentrale |
A
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auch SMS-Gateway genannt! | Die Kurzmitteilungszentrale speichert und versendet Kurznachrichten (SMS ). Sie wird in der Regel vom Netzbetreiber oder Service-Provider betrieben. Wenn die Nummer der Kurzmitteilungszentrale bei Ihrem Handy falsch eingestellt ist, können Sie SMS zwar empfangen, aber nicht versenden. |
| i-Mode | Internet - Mode |
Mobilfunkstandard des größten japanischen Mobilfunk- und Internetanbieters NTT DoCoMo. iMode ist das bislang weltweit einzige Netzwerk, das seinen Kunden schon heute einen kontinuierlichen Zugang zum Internet bietet. Die Technologie ermöglicht E-Mail, den Austausch von Bildern und Videos sowie die Darstellung von Web-Sites auf dem Handy-Display. Lt. Auskunft von jap.Firma NTT: Videotelefonfähig! Nur Einseitige Empfang! |
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N
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Instute of Electrical Electronics Engineers |
Verband US-Elektotechnik unnd Elektronik Ingenieure. Fast jede PC sieht man oft Normzeichen "IEEE", da garantiert man Datenaustauschmöglichkeit unter versch. PC! |
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ISDN |
F
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Integrated Services Digital Network auf Deutsch „Digitales Netzwerk für integrierte Dienste“ |
Mit ISDN lassen sich neben herkömmlichen Telefonaten auch Bildtelefonate führen und große Datenmengen schnell übertragen. maximale Übertragung: |
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B
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Herkommliche Netzwerkbezeichung, da liest man oft im Unterlagen des Gerätes im Bereich Telekommunikation. | ||
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A
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MP3 ist ein Verfahren, mit dem Sie Musik Platz sparend speichern können. Es reduziert die Datenmenge auf etwa ein Zehntel der ursprünglichen Größe. Zur Wiedergabe braucht man ein spezielles Abspielgerät. | ||
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MMS
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F
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Multimedia Messaging Standart
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Der für EDGE und UMTS geplante Multimedia Messaging Standart sieht Videoclips, E-Mails und andere Übertragungsformen vor. Ausserdem gibt es Dienst-Übergange zu E-Mail-Servern.Auch Videosequenzen sind mit MMS möglich. Der "Multimedia Messaging Standard" ermöglicht den Versand von Texten, Melodien und Bildern. Dabei ist die Nachrichtenlänge, Gestaltung und Dateigröße nicht begrenzt – im Gegensatz zur herkömmlichen SMS. Der "Multimedia Messaging Standard" ermöglicht den Versand von Texten, Melodien und Bildern. Dabei ist die Nachrichtenlänge, Gestaltung und Dateigröße nicht begrenzt – im Gegensatz zur herkömmlichen SMS. Auch Videosequenzen sind mit MMS möglichTrend ab 2002 möglich! |
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A
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Prepaid ist ein Sammelbegriff für im Voraus bezahlte Telefonkarten. Sie können diese nutzen, bis das Guthaben aufgebraucht ist. Zahlreiche Karten können Sie aufladen, indem Sie ein Guthaben aufs Kartenkonto überweisen. | ||
| Splitter |
F
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Der Splitter wird zwischen Telefonanschluss und DSL-Modem installiert. Er trennt die verschiedenen Datenarten, die über die Telefonleitung übertragen werden: Sprachdaten eines Telefongesprächs und Internet-Daten. | |
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SMS |
F+M |
Short Message Service auf Deutsch: „Kurznachrichtendienst“. |
Man kann mit Ihrem Handy Textnachrichten senden und empfangen, die bis zu 160 Zeichen lang sind. Die Buchstaben geben Sie über die Tastatur ein. Die Textbotschaften zeigt das Handy auf der Anzeige an. Handy-Messenger gibt es seit 2.Mobilfunkgeneration. |
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F
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2000 maximale Übertragung: |
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| USB |
A
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Universelle Serielle Bus | USB ist eine Anschlussform für Computer und andere elektronische Geräte. Alle verwenden denselben Steckertyp. Der Rechner erkennt Zusatzgeräte mit USB-Anschluss automatisch. Die meisten Computer nutzen noch die ältere Version „1.1“, einige die schnellere „2.0“. |
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UMTS |
M
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Universial Mobile Telecommunications Service auf Deutsch: universeller, mobiler Telekommunikationsdienst. Auch genannte "3G" = 3.Generation Mobilfunknetz
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Paket-orientierter Übertragungsstandard. Über UMTS lassen sich Sprache, Bild und Text-Daten mit bis zu zwei Megabit pro Sekunde auf ein Handy übermittelt. UMTS ist bis zu 30 Mal schneller als ISDN. Das ist eine neue Mobilfunktechnik, die 2003 eingeführt werden soll. Hier handelt sich um 3.Mobilfunkgeneration, jedoch arbeitet man ann schwierige Technik wegen höhere Frequenzbereich und kostenspielig! Die Widerstand gegen weitere Sendermäste sind z.Zt. vorhanden! Forschunggrundlage für WISIDOM! "Handy für Gehörlose" Forschungbereich: Deutschland, Schweden, England Pikozone - 2 MBit/s Bereich mehr als 384 KBit/s hängen der Weggeschwindigkeit total ab! Bei Pikozone kann man nur bis max. 10 KM/h bewegen, sodass Betrieb bei Autofahrt total unbrauchbar! Es bleibt bei 384 KBit/s für Videotelefonnie übrig. |
| WAP |
F/M
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Wireless Application Protocol auf Deutsch: „drahtlose Anwendungssprache“.
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Das Wireless Application Protokoll (Protokoll für drahtlose Anwendungen) bringt speziell aufbereitete kurze Texte und einfache Grafiken aus dem Internet auf das Handy-Display. Damit kann der Nutzer beispielsweise seinen Kontostand per Mobiltelefon abfragen oder Kinokarten reservieren. |
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WIFI
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F
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Wireless Fidelity | Es handelt sich um drahtlose Netzwerk innerhalb kleine Radius, doch entwickelt man für Grossraum-Netzwerk. Dies ist ähnlichkeit mit UMTS-Technik und Bluetool. Wireless LAN nach Norm IEEE-802.11b |
| Bemerkung: | Für
M/F-Bereich: A = Allgemeine Bezeichnung; F= Festnnetz: M = Mobilfunknetz; N = Normbezeichnung: B = Bezeichnung |
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Zusammenstellung
von Redaktion DEAFTEC. Falls einige Unstimmigkeit entstehen sollte, dann
bitte ich mit Hinweis der entsprechende Artikel wie durch Abscannen oder
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