Bericht von unseres DEAFTEC-Redaktion

Fr.-W.Mainzer

Schwerpunkt: Telekommunikation für Hörgeschädigte und Interne Kommunnikation via WiFi und Bluetooth

2002

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Mobilfunknetz
Festnetz

Trend

Im CeBIT merkt man starke Strukturänderung auf Messegelände, sodass die Branchengliederung verfeinert ist. Neben Computer und Bürotechnik will ich hier nicht berichten, sondern über geeignete Geräte für Hörgeschädigte, was für alltägliche Leben im Berufsleben oder im Haushalt erleichtern sollte. Die Sache UMTS sieht man auf CeBIT fast nur Designmodelle oder Vorführungsmodelle, doch kaum eine funktionstüchtige Handy im Bereich UMTS zu sehen. Bei MobilCom verführt man UMTS - Betriebsweise, jedoch können die Besucher nicht selbst testen.

Besonders wollen Netzbetreiber E-PLUS (Deutschland) , KPN (Niederland) und englische Netzbetreiber mit japanische Verfahren I-Mode durchsetzen, doch entscheiden allerdings die Kunden, ob dies auf Massenmarkt durchsetzen werden kann. Dies ist nach mein Betrachtung ein grosse Fragezeichen in europäische Markt. I-Mode werden in Europa mit japanische Firma DoCoTo kooperieren, da Infodienst in Japan sehr hoch genutzt sind.. E-Plus ist ausschliesslich an Gesellschaft von KPN beteiligt! Es gibt nur zwei Gerät im Bereich i-Mode zur Verfügung, doch wird grundsätzlich von japanische Hersteller NEC und Toshiba gefertigt. Nach genaue Hinsehen handelt sich ein Ähnlichkeit mit WAP-Technik, jedoch sind auf Java-Script und Grafikmöglichkeit aufgebaut. Doch folgt andere japanische Firmen jedoch nicht! i-Mode kann im GSM Funknetz und eventuell auch im UMTS Funknetz eingesetzt werden kann, der welche nahezu MMS (Multmedia Message Shart) aufgebaut ist. Einzige Vorteil für Deafies: i-Mode EMail kann bis 1000 Ziffer und Buchstabe in einem Sendung versenden, aber nicht zu SMS fähige Handy versenden kann! Trotzdem kann i-Möde fähige Handy kann auch normale SMS-Sendung versenden und empfangen! Bei i-Mode-E-Mail kann man nur innerhalb E-Plus - Netz versenden! Ob dies ins normale Internet - EMail versenden kann, da entzieht z.Zt.: Erkenntnnis der Redaktion DEAFTEC. Letzte Meldung werden die andere vier Netzbetreiber nicht mit i-Mode angeboten werden, weil dies alles für UMTS investiert haben. Ausserdem ist Prinzip MMS und i-Mode so ähnlich. Bei i-Mode muss das Handy bestimmte Voraussetzung mit cHTTP und Java-Script erfüllt. Auf jedenfall ist i-Mode kein Fähigkeit als Videophonie vorhanden. Nur Videodatei senden oder empfangen möglich, aber kein direkte Kommunikation möglich!

Bei andere japanische Anbieter und andere Anbieter in Europa halten an UMTS Zeitplan fest! Sony und Ericsson werden im Sektor Mobilfunkbereich nach CeBIT nur noch als Sony- Ericsson auf Markt auftreten. Ebenso gilt auch, dass farbige Display und teilweise mit Java Script werden ab Herbst 2002 als Standart-Ausrüstung möglich. Die Übergangszeit werden im UMTS Zeitalter (ab Herbst 2002) sogenannte Dualmode-Handy (UMTS und GSM) angeboten.

An mein letzte Besuchtag fällt mir auf, wo ich ein Information nach Geräte oder Software-Lösung für Taubblind eingeholt habe. Es wurde jedoch herausgestellt, dass Datenbank von CeBIT falsch gespeichert ist. Es handelt sich ein Litauische Firma Fanos, der baut zwei Schreibtelefonmodelle für Litauen. Zwar arbeiten diese Gerät nach V.21 Norm (üblich in Schweden, Finnland und Norwegen!) Sonst mehr unter Besonders für Hörgeschädigte.

Weiterhinaus ist heute mit Bluetooth als selbstverständliche Aufrüstung im Mobilfunk und PC Bereich! Es gibt viele neue Zusatzgerät!

Ich kann Ihnen die Webseite des T-Online-Messeberichts empfehlen. Darin kann man Projekte im Bereich UMTS und einige Neuheiten nachlesen! Hier....

Mobilfunknetz

Fazit für Mobilfunknetz:
Im Bereich PDA muss man achten, ob dies für GSM, UMTS, Wireless (Drahtlose Netzwerk, Kürzel WiFi), Bluetooth und Infrarot (IrDA) eingerichtet ist. Bislang sah ich noch kein PDA mit UMTS-Mobilfunkanteil. Jedoch zeigt sich etwas problematisch, da liesst man im Fachzeitschriften ud alltägliche Zeitungen von Widerstand für weitere Funkmästeraufstellungen. Ein Technische Hochschule beschäftigt zur Zeit an Auswirkung mit Funkmäster im Wohnbereich, dadurch zieht sich leider mit Zeit.

Besonders für hörgeschädigte Fachstudent kann man zweier PDA oder Notebook über drahtlose Netzwerk (sogenannt: WiFi) gegenseitige Kommunikation einrichten, sodass Schreibdolmetscher (nicht verwechseln mit Gebärdensprachdolmetscher) für Student schreiben könnte. Die Student können via PDA oder Notebook die Vorlesung verfolgen. Vorteilhaft wäre, wenn die Student der Inhalt der Übertragung abspeichern können, sodass auch Möglichkeit Nachlesung besteht.

Telekommunikation

 

 

Fazit für Telekommunikation im Festnetz:
Im Bereich Telekommunikation zeigt sich, sodass ein Mängel an preisgünstige Videophone (Bildtelefon) besteht immer noch. Die bisherige Technik mit ISDN werden wohl durch IP-Telefonie (Internet-Protocoll) ersetzen, da benötigt man leider ein Standleitung! Zur Zeit ist nur im Bereich T-DSL ein gewisse Möglichkeit, jedoch ist wegen Ausbau immer noch mit Übertragungsgeschwindigkeit nicht ganz beseitigt. Weiterhin besteht in einige Gebiet ein riesige Problem mit Anschluss T-DSL. Redaktion DEAFTEC möchte hinweisen, dass Lösung mit T-DSL-SAT kein ideale Lösung für IP-Videofonie in Frage kommt. Grund liegt an, da Uploading via ISDN Leitung nötig!

Im Bereich "SMS im Festnetz" gibt es erfreuliche Nachricht, dass weitere neue Modelle von Panasonic und andere Firmen ab Sommer 2002 auf Markt gibt. Ein schwedische Firma Viking bietet ein kleine Gerät mit Alphanumerische Tastatur mit 4 zeilige Anzeige, dies nahm Redaktion DEAFTEC zuerst als Schreibtelefon an, doch ist für SMS-im-Festnetz Konzept nach Dortmunder Firma (www.sms-im-festnetz.de) ausgelegt. Doch könnte ich bisher nicht näher über Lieferbarigkeit in Deutschland näher erfahren.

Besonderheit auf CeBIT

Besonders für Hörgeschädigte

Fa. Panevezio Fonas aus Panevezyes/ Litauen stellt sich mit 2 Schreibtelefon im CeBIT aus! Ich kam dies durch Sache mit Stichwort TAUBBLIND hin. Da stellte sich heraus, dass um Schreibtelefon für Deafies. Die funktioniert nur V.21 Norm, wo in Schweden, Finnland und Norwegen deswegen funktioniert. Doch kann dies jedoch mit schweizerische GHE - Schreibtelefon und Humantechnik - Schreibtelefon funktionieren!!!! Da arbeiten beide Schreibtelefon auch V.21 und V.22! Der Modell "FONAS 402" erinnert mehr an an alte Modellreihe D von HGT, jedoch ohne Hörerauflage. Die Mitarbeiter von Fonas wusste nicht, dass hier in Deutschland nur EDT-Norm läuft. Ich stehe allerdings mit FONAS in Kontakt. Besonders zeigt man den neueste Ausführung, wobei kann man auch Email senden und empfangen!

Besonders für sehgeschädigte Gehörlose (auch für Taubblinde!)

Aus pure Zufall entdecke ich etwas ein Studie-Modell vom Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal Fachbereich Maschinentechnik unter Leitung Prof. Dr.-Ing. J. Schlingensiepen. Solche Gerät von ein Student wohl ein Diplomarbet.

Infos mehr bei www.blindenmonitor und bei ABTIM ABTIMwww.abtim.com

In diese Rubrik "Taubblind" bzw. Sehgeschädigte Gehörlose plant ein Übersicht der mögliche Hilfsmittel, zumal fand Redaktion DEAFTEC einige Schreibtelefon mit sogenannte Brailler. Dies gibt es bislang nur US-Webseiten!

Betroffene wie Angehörige von Taubblinde oder sehgeschädigte Gehörlosen können bei Redaktion DEAFTEC in Kontakt aufnehmen. E-Mail: Redaktion DEAFTEC

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Copyright by DEAFTEC Autor: Fr.- W. Mainzer April 2002

Stand:01.05.2002