Bericht von unseres DEAFTEC-Redaktion

Fr.-W.Mainzer

 

 

2002

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Telefon mit vielen Extras von Samsung

Diese abgekündigte Gerat von Samsung mit Name "Home Messenger" kommt voraussichtlich im Herbst 2002 nach Deutschland. Man kann mit diese Gerat auch E-Mail senden und empfangen, Fax senden und empfangen und auch SMS senden und empfangen. Der Apparat hat einen Farbbildschirm und eine Tastatur. Weiterhinaus können der Apparat auch bis 200 Adressen speichern. Die Anschlussseite erfolgt ins Analogtelefonanschluss (PSTN). Wenn man mit ISDN Betrieben wollen, da muss via Telefonanlage oder Konverter betrieben. Es soll 250.-- Euro kosten.

Fazit: Solche Gerat ist indirekt für Hörgeschädigt konzeptiert, weil die Hörgeschädigte konnte dies z.B.: via Internet den CallCenter von Vogels und Berger aufrufen. Man muss jedoch nicht erst sein PC aufrufen, da lange Startroutine ablaufen muss. Daher sieht Radaktion DEAFTEC als geeignet für Hörgeschädigt an. Weiterhinaus soll auch SMS - Seite genauso Vorteil für Hörgeschädigte sein sollte. Jedoch hofft Redaktion DEAFTEC. dass dies auch ein Zulassung für Europa bekommt. Dies ist fast mit Tectel T10 ein Teil intentisch, jedoch ohne Schreibtelefon-Teil! Sobald der Gerät in Deutschland zur Verfügung steht, da will Redaktion DEAFTEC testen.

Man muss jedoch bedenken, dass jüngere Generation Hörgeschädigte nach Schatzung VON Redaktion deaftec ca. 80 % verfügt Handy, daher ist auch meist wegen SMS alles IN! Daher dauert etwas, dass SMS im Festnetz von allen Netzbetreiber kein Sprachübertragung nach Wunsch Anschlussinhaber einnstellen können.

Webseite SamsungSamsungelectronics.com . doch ist Produkt noch nicht im Webseite vorhanden.

Videotelefon (Bildtelefon)

Bildtelefon / Videophone

Ein italienische Anbieter des Videophone (Bildtelefon) Aethra über Vertriebsfirma MultimediaKG (zwar nicht auf CeBIT vertreten, jedoch traf ich zuständige Mitarbeiter Herr Bliedung!) bietet Bildtelefon preisgünstiger als vorige Jahr an. Ich könnte diese Gerät näher überzeugen. sodass auch deutsche Menuführung möglich ist, doch wirkt Gerät etwas klotzig aus. Immerhin spricht sich sehr scharfe Videobild für sich! Diese Gerät gibt es drei Ausführungen, zwar einer ist "Aethra Maia 128", dies ist für Hörgeschädigte geeignet. Die beide andere Gerät sind zwar geeignet, doch muss man teuere 3 fach ISDN Anschluss anwenden. Und zuletzt handelt sich um ein IP-Videotelefonie.

Ein koreanische Hersteller des Videophone (Bildtelefon) TeleSeePhon, was GHE / Mobily ProCom als Importeur auch anbietet, kann man auf CeBIT betrachten. Zu mein Erstaunung stellte ich fest, dass eine junge Koreanerin mit Gebärdensprachkenntnis (völlig unerwartet!) auf Stand anwesend war. Solche Gerät was auf Stand zeigt um IP-Modelle, da hier in Europa im Business-Bereich (Büro-Bereich) vorwiegend IP-Telefonie meist im Einsatz. Bedeutung IP-Telefonie lesen Sie bitte folgende Seite "IP-Telefonie" nach.

Webseiten:Multimedia KG; Aethra, Italien

RVS-COM zeigt auch CeBIT auch Bildtelefon auf PC-Basis, wobei stehen auch auffällig Telekom T-View 100 als Verführungsmodell im Einsatz mit PC, damit soll man Funktionnsweise überzeugen.

Hinweis der Redaktion; Telekom bietet im Zusammenhang mit ISDN-Telefonanlage wie EUMEX-Serie auch mit Bundle Software von RVS-COM Version 3.0 an. Bei ältere Eumex - Geräte kann man ausser Eumex 404 oder ältere Typen auch Update via Internet an! Jedoch handelt sich um ein Lite-Ausführung!! Besonders fällt mir auf, dass RVS-COM Videophone zeigt sich ein Memoryeffekt! Sodass die Übertragung nicht 1:1 übertragt wird! Ich hoffe nur, dass mein Kritik bei Firma RVS-COM wird man nachdenken! Ein sehr bekannte Problem unter Hörgeschädigt: Die Gehörlosen schreiben fast nie ein solche Kritik an Hersteller der Software, da glauben diese Firma nur an zufriedenere Kunden seitens Hörende! Ich versuche jedoch ein Verbindung mit RVS-COM, um Memoryeffekt zu verschwinden lassen.

Webseiten: www.telekom.de/faq , RVS-COMRVS-COM

IP-Vdeophone

Auf letzte CeBIT 2001 sieht man IP - Telefonie (IP = Internet Protokoll ähnlich wie Netmeeting von Microsoft) nur am Rand, doch sieht man auf CeBIT 2002 verstärkt IP-Telefonie im Businessbereich (Bürobereich). Dies kann man über Internetleitung telefoniert! Daher ist auch schon wegen hohe Geschwindigkeit der Videosignal im Vorteil, aber kostet leider wegen Standleitung leider hohe Kosten der Internetnutzung. Dies wird mindest T-ISDN / T-DSL notwendig sein, daher ist für Consumerbereich (Privathaushalt) zur Zeit kostspielig. Nach Ankunft von Telekom kommt voraussichtlich 2004 / 2005 auch im Consumerbereich, daher beschreibt Redaktion DEAFTEC hier ein "Zukunft der Technik für Hörgeschädigt". Fast alle Videophone - Hersteller haben auf Norm H.323 (IP-Telefonie) vorbereitet! Dies soll 30 Bilder pro Sekunde garantieren, soweit Redaktion DEAFTEC die verfügbare Unterlage eingesehen hat.

Internet-Telefonie: Noch klingelt es nicht Die Entwicklung der Internet-Telefonie (VoIP) in Europa ist bisher hinter den Erwartungen zurück geblieben. Entsprechend steckt auch der Einsatz von IP-Nebenstellenanlagen (IP-Private Branch Exchange, IP-PBX) noch in den Anfängen.Daran dürfte sich dann eine Phase stetigen Wachstums anschließen. Im Jahr 2007 soll das Marktvolumen auf über fünf Millionen Stück oder knapp zwei Milliarden US-Dollar zulegen. Gegenwärtig testen viele Unternehmen IP-Lösungen, betreiben aber weiter ihre herkömmlichen Nebenstellenanlagen. Gründe für die Zurückhaltung liegen nach Niamh Spillane, Research Analystin bei Frost & Sullivan, in der allgemeinen Wirtschaftslage, den hohen Investitionskosten, im fehlenden Vertrauen in Qualität, Zuverlässigkeit und Interoperabilität sowie in Mängeln beim Vertrieb. Die Vorteile von IP-Nebenstellenanlagen gegenüber herkömmlichen Telefon- und Datendiensten – verbesserte Funktionen, Einsparpotenziale undmehr Flexibilität – sind dagegen noch zu wenig bekannt.

WAP / SMS (Festnetz)

Telekom PA821

  • Per Tastendruck schneller Zugriff auf spezielle Internetseiten im WAP-Format! Mit dem ISDN-Telefon T-Concept PA821 sind Sie sekundenschnell Online, haben den vollen Überblick und profitieren von vielen ISDN-Komfort- und Leistungsmerkmalen.

  • SMS-Nachricht senden und empfangen
  • SMS über das Festnetz,
  • Schneller Zugriff auf Internet-Informationen (WAP) mit der t-info Starttaste
  • Grafikfähiges, beleuchtetes Display
  • Navigationsrad für einfache Menüsteuerung
  • Integrierter, digitaler Anrufbeantworter mit einer Gesamtkapazität von 28 Min.
  • Telefonbuchfunktion für bis zu 800 Einträge,
  • Unterstützung der T-ISDN Komfortmerkmale
  • Weitere Leistungsmerkmale des T-Concept PA821
  • 10 Benutzerprofile, Benutzer-Taste für 10 Benutzer (MSN),
  • Tonrufmelodien (je Benutzer einstellbar), Tonruflautstärke (je Benutzer einstellbar), Freisprechen, Lauthören, Ruhe vor dem Telefon (je Benutzer einstellbar), Mikrofon-Stummschaltung, Headset-Anschlussmöglichkeit
  • Software-Update direkt über das Telefonnetz
  • Wahlwiederholungs-Speicher für bis zu 800 Einträge,
  • Logbuch für Nachrichten, unbeantwortete Anrufe, Anrufbeantworter-Nachrichten und Text-Nachrichten (SMS) für bis zu 1000 Einträge
  • Anrufbeantworter Anrufbeantworter (je Benutzer einstellbar), Aufzeichnungsqualität in 2 Stufen, 10 Ansage-Texte möglich, 5 Schlussansage-Texte, 2 "Speicher voll" Ansage-Texte, Raumüberwachung
  • Lieferumfang:
    • Komforttelefon, Anschluss-Schnur,
    • Hörerschnur,
    • Steckernetzgerät,
    • Bedienungsanleitung inkl. Kurzbedienungsanleitung in Englisch und Türkisch

Webseite RVS-COMTelekom.de

SMS im Festnetz geeignete Gerät

Panasonic bietet als dritte Anbieter ab Sommer 2002 auch DECT-Telefon mit SMS-Funktion für Festnetz-SMS an!

SMS über das Festnetz bieten die neuen Modelle KX-TCD755 und KX-TCD775 (mit Anrufbeantworter) in attraktivem Silber-Design. Einzige Vermerkung bei Panasonic - Modelle können bis zu 50 SMS - Mitteilungen aufnehmen, wo einige Modelle von Konkurrenzen nur bis max. 13 SMS Mitteilung aufnehmen könnten. Jedoch steht die Preise solche Gerät stehen jedoch noch nicht. Wir, Redaktion DEAFTEC wollen auch ein Praxistest mit solche Gerät machen, wenn ein Gelegenheit sich ergibt.

Fazit: Neben Siemens und Telekom gibt es weitere Anbieter der SMS-fähige DECT (schnurlose) Telefon. Das heisst, dass auch für Deafies im Privathaushalt möglich wird. Doch ist Information von andere Netzbetreiber neben D1 auch Textvermittlung ins Festnetz möglich wird. Redaktion DEAFTEC will andere Mobilfunkbetreiber ein Rundfrage stellen. Das hoffe ich, dass merkt man, dass hörgeschädigte Kunden auch gibt. Aber ist leider ein sehr kleine Marktsegment!

Webseite SamsungPanasonic.de

Schwedische Firma VIKING-TELECOM: SMS-Terminal

Auf CeBIT 2002 zeigte diese Firma einmalige SMS-Terminal für Festnetz-SMS, da wird alte Leute so ein Gerät bedienen können. Es sieht soähnlich wie ein kleine Schreibtelefon aus, doch ist nur für SMS-Festnetz konzipiert. Es ist immerhin nicht bekannt, ob dies überhaupt auf deutsche Markt angeboten werden kann. Redaktion DEAFTEC will sich erkundigen.

Fazit: Wieder ein Gerät ist wieder indirekt für Hörgeschädigte entwickelt, doch ist eigentlich für Industrie und schwedische Räume gedacht. Redaktion DEAFTEC könnte kein korrekte Hinweise für Lieferbarigkeit festzustellen! Diese Firma ist angeschrieben.

Webseite VIKING AB, Schweden

Faxgeräte mit SMS-Funktion!

Fax-Allrounder mit SMS-Funktion Phonefax 2690

Der französische Elektronikkonzern Sagem zeigt eine Fax-Kombi für Festnetze, die Kurznachrichten (SMS) an Mobilfunk-Telefone versenden und empfangen kann. Das Gerät heisst Phonefax sms 2690 und ist nach Angaben des Unternehmens das erste seiner Art, das Fax (Normalpapier), DECT-Telefon, Anrufbeantworter, Kopierer und SMS in einer Maschine vereint. Es ermöglicht, Mitteilungen an mehrere Empfänger gleichzeitig zu schicken sowie die Ein- und Ausgänge unmittelbar auszudrucken. Die Eingabe der Kurznachricht erfolgt über eine alphanumerische Tastatur mit 32 Tasten. Zum Versenden gibt der Benutzer die Mobilfunknummer seines Gesprächteilnehmers ein und drückt anschliessend auf eine entsprechende SMS-Funktionstaste. Preis und Erscheinungstermin für das Phonefax sms stehen bisher noch nicht fest.

Kommentar der DEAFTEC-Besucher: Das ist nach unserer Meinung der brauchbare Ersatz neben Telekom Concept PA821 für das alte ST. Mit dem alten ST kann es aber kaum eine Verbindung aufnehmen. Wie gut das Gerät tatsächlich für Deafies geeignet ist, muss man noch Praxistest gemacht werden. Wann das Gerät auf den deutsche Markt kommt und nach franz. Seite soll um 300 Euro kosten.

Webseite sagem.com

Internet

Auf CeBIT sieht man oft versch. Formen der Internetbetrieb. Für Consumerbereich (Privathaushalt) hat man zwei versch. Internet - Übertragunsgweg via Strom und Breitbanndkabel (Fernsehkabel) vorgeführt. Ich berichte zwei Typen einzeln.

Daten übers Stromnetz sind störanfällig

Beispiel Powerline: Auf der CeBIT 2001 startete der Energieriese RWE und MVV (Essen / Mülheim/Ruhr) eine grosse Werbekampagne für das Internet aus der Steckdose. Dabei sollen die Daten über das Stromnetz übertragen werden. In diesem Jahr ist RWE auf der Messe nicht mehr vertreten, der Konkurrent E.ON hat seine Powerline-Aktivitäten vor einigen Monaten ganz eingestellt. Die Technik gilt in der Branche als störanfällig. Im Powerline Center zeigen zwar noch andere Unternehmen ihre Angebote, doch das Publikum zieht es vor allem auf die benachbarten Stände der Mobilfunkunternehmen. "Die Aufbruchstimmung ist vorbei", sieht man heute, die in Mannheim rund 2000 Powerline-Kunden hat und an ihrer Technologie weiter festhält. Wirtschaftliche, technische und auch politische Hürden haben die alternativen Technologien zum Straucheln gebracht.

Fernsehnetz auf Eis gelegt

Beispiel Kabelnetz: Das Verbot des Liberty-Deals durch das Bundeskartellamt hat die Aufrüstung des Fernsehnetzes für Internet, Telefonieren und Multimedia auf Eis gelegt. Nur in Nordrhein- Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen werden die Netze zu Datenautobahnen ausgebaut. Auf der CeBIT ist in diesem Jahr von den dortigen Anbietern jedoch nichts zu sehen, das Thema spielt auf der Messe kaum eine Rolle. "Das rentiert sich für uns nicht", rechtfertigt eine Sprecherin des Unternehmens ish aus Köln, dem die Netze in NRW und im Südwesten gehören, die Abwesenheit. Ein neuer Investor für die übrigen Kabelregionen ist derzeit nicht in Sicht.

Beispiel Richtfunk: Mehr als 21 Tonnen Papier schleppten die Bewerber für Lizenzen im Wireless Local Loop (WLL) – so heißt die Technik im Fachjargon – im Sommer 1999 zur Regulierungsbehörde (RegTP). Richtfunk überträgt die Internet-Daten von einer Basisstation zur Antenne auf Gebäudedächern und überbrückt damit die so genannte letzte Meile, das angestammte Revier der Deutschen Telekom. Ein Jahr später war erst ein Viertel der Anlagen betriebsbereit.

Nur das Kabelnetz habe weiterhin Potenzial, das Telekom-Monopol zu brechen, meint Heinrich Kreutzer, Technikvorstand beim Netzwerkausrüster Alcatel SEL. "Diese Chance zu verpassen, ist gesamtwirtschaftlich barer Unsinn", kritisiert Kreutzer das Nein des Kartellamts zum Einstieg von Liberty Media.

T-DSL 1500:

Doppelturbo fürs Internet Internet mit T-DSL ist schnell – Internet mit T-DSL 1500, dem Premium-Angebot, ist schneller – Voraussichtlich ab Herbst 2002 wird die Deutsche Telekom auch Privatkunden T-DSL Anschlüsse mit einer gesteigerten Übertragungsgeschwindigkeit bieten

Unter der Bezeichnung „T-DSL 1500“ präsentiert die Deutsche Telekom auf der diesjährigen CeBIT einen besonders schnellen Intergang-Zugang: Die neue T-DSL Variante bietet Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1,5 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Downstream und von bis zu 192 Kilobit pro Sekunde (kbit/s) im Upstream. Zum Vergleich: Mit T-DSL können Telekom Privatkunden bislang Daten aus dem Internet mit bis zu 768 kbit/s empfangen und mit bis zu 128 kbit/s ins Internet versenden – zum Turbo für die Internet-Kommunikation gibt es also schon bald den Doppelturbo. Das Angebot T-DSL 1500 richtet sich vor allem an die Gruppe der Vielnutzer des Internets. Entscheidende Vorteile der nochmals beschleunigten Highspeed-Anbindung ans Internet sind ein deutlicher Zeitgewinn und noch mehr Komfort beim Web-Zugang: Multimediale Inhalte, zum Beispiel Videos oder animierte Spiele können noch schneller abgerufen werden. Entsprechende Angebote finden Surfer beispielsweise im soeben gestarteten Breitbandportal T-Vision (t-vision.de) von T-Online. Software, Musikdateien und Filmsequenzen lassen sich über T-DSL 1500 noch zügiger, als es bisher mit T-DSL schon möglich war, herunterladen. Der superschnelle Seitenaufbau mit dem T-DSL Doppelturbo sorgt beim Surfen im World Wide Web für ein Internet-Erlebnis der ganz neuen Art. Ein genauer Termin zur Markteinführung steht noch nicht fest, angepeilt ist das vierte Quartal.

Fazit: Dies war als bislang als Businness T-DSL bekannt. Aus diesem Presse-Mitteilung kann Redaktion DEAFTEC nicht näher informieren, ob in gleiche Preis oder Doppelte Preis. Jedoch ist für Videophone via Internet sehr gut geeignet, weil im Uploading bis 192 Kbit/s arbeiten, daher dürfte scharfe Bild besionders im Übertragung Gebärdensprache besser aussehen. Ich hoffe, dass ich in diesem Fall ein Hoffnung machen darf. Stand; 27.4.2002: T-DSL 1500 in Mehrzuschlag in jeweilige Tarif in Höhe 9.90 Euro! Erstmal nur in grössere Städte angeboten!

Breitbandiger Internetanschluss T-DSL via Satellit

wird Regelangebot ab Mai – Preiswerte Komplementärlösung für nicht mit T-DSL im Festnetz versorgbare Haushalte

Die Deutsche Telekom präsentiert auf der CeBIT 2002 ihr Komplementärangebot T-DSL via Satellit für Kunden, die in Gebieten wohnen, die nicht mit dem Festnetzprodukt T-DSL versorgt werden können. Der Vertriebsstart für T-DSL via Satellit mit den endgültigen Preisen wird mit Beginn des Monats Mai erfolgen. Die Telekom kommt damit dem Wunsch nach einer weitgehenden Flächendeckung bei breitbandigen Internet-Anschlüssen entgegen.

Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt (seit dem 1. November 2001) erhalten interessierte Kunden dann den Downstream-Turbo mit bis zu 768 Kilobit/Sekunde. Die Satellitenstrecke wird bei T-DSL via Satellit nur bei Bedarf (z. B. Herunterladen großer Dateien, bei Seiten mit vielen Elementen oder bei Videostreaming) automatisch hinzugeschaltet, wenn die maximale Bandbreite des Zugangs ins Internet über T-ISDN oder ein Modem am Telefonanschluss überschritten wird. Für den Internet-Zugang ist ein entsprechender Internet-Provider erforderlich wie zum Beispiel T-Online.

Mit dem Vertriebsstart ab Mai stehen zwei Tarifmodelle zur Verfügung. Bei der Variante Eins handelt es sich um eine volumenabhängige Tarifierung mit einem Monatspreis von 19,90 Euro. Hier steht ein Freivolumen von 500 Megabyte zur Verfügung. Jedes weitere Megabyte kostet 5 Cent. Die Variante 2 kostet pro Monat 39,90 Euro. Nach Überschreiten der Volumengrenze von 500 Megabyte entstehen dem Kunden für jedes weitere Megabyte keine zusätzlichen Kosten, bei Kapazitäts-Engpässen auf dem Satelliten kann es jedoch vorkommen, dass die maximale Bandbreite reduziert wird. Eine Kombination mit dem Tarif T-Online dsl flat ist jedoch nicht möglich.

Fazit: Notlösung für kleinere Orten ausserhalb grössere Orte waren diese Lösung angebracht, trotzdem ist nicht gerade billigste Lösung für Vielsurfer. Für Videophone ist in diesem Fall ungünstig, da z.B.: Durch Gewitter ein schwere Empfangstörung auftreten kann.

SMS-Bereich

Auf CeBIT fällt sich auf, dass vorgeschlagene Form MMS (Multimedia Message Short) von NOKIA hamstert sich bei einige Handybauer, doch machen Sie ein Überganglösung erstmal EMS (Enhaded Message Short)in einige neuere Gerät, weil dies auch Dualmode GSM und UMTS in einem Gerät, da Funklöcher bei UMTS im erste Jahren sehr gross ist. Ausserdem muss man auch im Gateway auf MMS fähig machen, da höhere Speicherbedarf benötigt wird! Man streitet immer noch an Kosten des EMS-bzw. MMS Sendung, da will man erhöhen, doch muss man bestimmte Kundengruppe denken. Dies entnahm ich aus versch. Fachzeitschrifte.

Hinweis der Redaktion: Speichergrösse solche Handy wird viel grösser als ältere Modelle sein! Fotos und Videobilder haben höhere Speicherbedarf bei gräfikfähige Handy als reine Text orientierte Handy.

Bluetooth
Auf CeBIT 2001 taucht stark vermehrt im Mobilfunkbereich, wie Redaktion DEAFTEC davon geschrieben hat. Dies arbeiten meist 2.4 GHz-Funkbereich und maximal 10 m von Standort.Auf Cebit 2002 zeigt bei viele Firmen, dadass auch für Festnetz gedacht ist. Ein Beispiel: AVM entwickelt ein Konverter mit Bluetooth Teil sodass ein drahtlose Übertragung zwischen beispielweise Notebook nur ein Bluetoothh Stecker zu USB Anschluss gesteckt werden kann!
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Copyright by DEAFTEC Autor: Fr.- W. Mainzer April 2002

Stand:29.04.2002