Bericht von unseres DEAFTEC-Redaktion

Fr.-W.Mainzer

 

2002

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Mit dem Mobile Digital Assistant (MDA) zeigt T-Mobile eines der ersten Geräte, das die Funktionen eines Mobiltelefons mit denen eines Taschencomputers und der GPRS-Technik in einem Gehäuse mit großem Farbbildschirm vereint. Die GPRS-Technik ermöglicht beim T-Mobile MDA den direkten Zugriff auf Internet-Seiten, E-Mails und WAP-Inhalte. Zukünftig werden Nutzer mit dem MDA sogar Videosequenzen abspielen können. Als Computer genutzt, bietet der T-Mobile MDA zum Beispiel die Möglichkeit der Bearbeitung von Pocket-Word- und Pocket-Excel-Dateien. Daten können über eine Infrarot-Schnittstelle mit dem Arbeitsplatz-PC abgeglichen werden. Telefoniert wird mit dem T-Mobile MDA dank des eingebauten Lautsprechers und des integrierten Mikrofons wie mit einem Handy; bei Nutzung eines Headsets kann man sich noch während des mobilen Telefonats auf dem Bildschirm des MDA elektronische Notizen machen.

Auf dem T-Mobile MDA wird auch die weltweit erste GPRS- Navigationslösung verfügbar sein. Die dynamische Offboard-Navigation "Tegaron Scout" der Tegaron Telematics GmbH berechnet die Fahrtrouten auf einem zentralen Server und berücksichtigt dabei aktuelle Verkehrsinformationen.

Webseite: D1 T-Mobilewww.t-mobile.de

Durch baldige Einführung UMTS zeigt Fa. Vodafone ein Testbetrieb in Hannover im Citybereich und im Messegebiet. Jedoch könnte Redaktion DEAFTEC kein Gebärdensprachtest machen, da die Drang der Messe-Betrieb einfach zu gross. Jedoch will Redaktion DEAFTEC nach nach Messe Schluss ein Kontakt zu Vodaphone zu knüpfen.

Zweite neue Objekt von Vodafone hat man vorzeitig ein MMS-betriebtüchtige Sony-Ericsson Handy T68i zur Konkurrenz zu i-Mode ein MMS (Multimedia Message Short) auf Markt gebracht, sodass MMS-Gateway bei Vodafone bereit in Betrieb aufgenommen worden. Zur Zeit kann man nur mit Sony Ericsson Handy Modell T68i nutzen. Die andere MMS fähige Handy folgen im Spätsommer nach. MMS-fähige Handy kann im Prinzip auch normale SMS an bzw. von ältere Handy versenden und empfangen werden. Normalsweise wollte man MMS-Technik erst im Spätsommer anbieten, doch wegen i-mode von E-Plus früher auf Markt gekommen.

Webseite: D2 Vodafonewww.vodafone.de MMS-Sache: D2 VodafoneMMS-Beschreibung

i-ModeE-Plus führt japanische Prinzip von NTT DoCoMo in Europa ein, zwar mit höllandische Mobilfunkanbieter KPN. In Japan habe NTT DoCoMo Ende Januar bereits knapp 31 Millionen aktive Nutzer für den mobilen Internet-Zugang verzeichnet. i-mode nutzt bereits bestehende Übertragungsnetze wie GSM und GPRS. Der Erfolg des Dienstes in Europa hängt nach Ansicht von DoCoMo von attraktiven Inhalten ab. Bei der Programmierung dieser Inhalte habe sich vor allem Java von Sun durchgesetzt. Jeder Programmierer könne mit Java leicht und einfach Spiele entwickeln und anbieten: "Japan ist die größte Java-Gemeinschaft in der Welt." Ganze Heerscharen von Schulkindern nutzten inzwischen den mobilen Internetzugang, um Spiele oder Bildschirmgrafiken herunterzuladen. "Der Traum vom mobilen Banking, speziellen Handy-Geräten und speziellen Technologien Derzeit gingen 74 Prozent der Nutzer in Japan für digitale Unterhaltung ins Netz. Jedoch ist diese Methode leider nicht für Videophonie geeignet, wenn man auch Video-Email bekommen können, aber kann man aber nicht Video übertragen! Sonst in unser Seite "Mobilfunknetz" beschrieben. Mir fällt auf, dass Japanische Programmierer geht sehr gut mit Java um. Schau euch fanastische Webseite von NTT DoCoMo genauer an. So etwas sah ich sehr schnelle Java programmierte Seite in Europa bislang noch nie! Die passende Handy mit i-Mode bietet zur Zeit nur zwei Hersteller an, doch wird über E-Plus vertrieben.

Besondes fällt mir auf, dass i-Mode E-Mail im Gegensatz Wap-Mail etwas gutes für Deafies. Ohne extra Einloggen sind Sie immer verbunden und bekommen Ihre i-modeTM Mails direkt aufs Handset: innerhalb des E-Plus Netzes nur einen Tastendruck vom Geschehen entfernt. So viel Kommunikation wie Sie wollen: über Ihre persönliche i-modeTM Mail Adresse „Vorname.Nachname@imail.de“. i-modeTM Mails mit bis zu 1000 Zeichen versenden und empfangen. An andere i-modeTM Handsets oder an jede E-Mail-Adresse: mobil, schnell, direkt. 1000 Zeichen wäre für Deafies gut, wenn es so geht.

Das NEC n21i ist das erste i-modeTM Endgerät für den europäischen Markt. Weitere Endgeräte, auch von anderen Herstellern, werden im Laufe des Jahres folgen. Das NEC n21i verfügt über ein großes Farbdisplay und ist dank einer selbsterklärenden Menüstruktur einfach zu bedienen. Mit 16stimmigen Klingeltönen setzt das Dualband-Handset neue Maßstäbe in Sachen Soundqualität. Ein Dual-Browser sorgt dafür, dass Kunden sowohl i-modeTM- als auch WAP-Inhalte abrufen können.

i-modeTM ist der erste multimediale Begleiter und bietet den Zugang zu mobilen Services in bisher in Europa nicht gekannter Qualität und Vielfalt. Ein faires Preismodell sorgt für einen transparenten und einfachen Kostenüberblick.

Die Preise im Überblick Handset
NEC n21i* 249 Euro
i-modeTM Grundgebühr* 3 Euro/Monat
Kostenpflichtige Content-Abos* 0,25 – 2 Euro/Monat
Versand einer i-modeTM Mail* 0,19 Euro zzgl. GPRS-Kosten für Datentransfer
Empfang einer i-modeTM Mail* GPRS-Kosten für den Datentransfer
GPRS-Datentransfer* 0,01 Euro/Kilobyte
* Dieses Angebot gilt nur bei Abschluss eines E-Plus Service Mobilfunkvertrages mit 24-monatiger Mindestvertragslaufzeit. Die Preise dafür variieren je nach gewähltem Tarif. Im Privat-Tarif betragen sie beispielsweise: mtl. Grundpreis € 10,2003, Inlandsgesprächspreise (ohne Sondernummern) von € 0,0767/Min. bis € 0,5062/Min. Bei einem Laufzeitvertrag erhebt E-Plus einen Anschlusspreis von € 25,0533. Ein i-modeTM-fähiges Endgerät ist erforderlich.

Kommentar von Redaktion DEAFTEC: Es mag i-Mode gut sein, wenn man oft E-Mail in i-Mode Nachricht austauschen können, doch könnte ich wegen starke Andrang auf Stand kein Frage stellen, ob E-Mail Austausch mit Internet-E-Mail realisierbar ist. Jedenfall verfolgt Redaktion DEAFTEC Markttrend -Mode. Jedenfall kann diese beide Handy normale SMS und Wap-Email senden und empfangen, da ja um GSM / GPRS Methode handelt. Einzige Nachteil: Nur E-Plus-Bereich oder KPN (Holland) möglich. Ausserdem ist I-Mode mit Nokia MMS - Methode nahzu ähnlich! Ab 2003 kommen MMS in europäische Märkte dazu, da unter UMTS Bereich benötigt man sowieso MMS-Technik! Die bisherige Handys sind nicht umrustungsbar!!!

Webseiten:
E-Plus:
NTT DoCoMo

Der O2 xda ist das erste Produkt einer neuen Generation mobiler Endgeräte von O2. Er ist die elegante Kombination zweier Produkte und vereint die Vorzüge eines Top-Business PDA mit denen eines First-Class-Handys: Über eine GPRS-Highspeed-Verbindung erschließt der O2 xda die Welt der Mobile Data Services. Mails checken, telefonieren und surfen - dies alles ist jetzt mit nur noch einem Gerät möglich! Der O2 xda bietet weitere interessante Features wie farbiges Touchscreen-Display, Verwaltung von Kontakten im Adressbuch, Terminkalenderfunktion, Abspielen von Musik und Videoclips mit dem Windows Media Player und noch vieles mehr. Ausserdem ist auch Handschrifterkennungsoftware integriert!

WebseiteO2 GermanyViag Interkom / O2 Germany

ICQ-Chat per Handy

<Bild Siemens M50> Siemens zeigt eine in Koorperation mit ICQ entwickelte Java-Version des beliebten ICQ-Instant-Messaging-Services (125 Millionen Nutzer weltweit). Die ICQ-Software ermöglicht es, mit einem Siemens-M50-Mobiltelefon ständig in Kontakt mit seinen Chat-Partnern zu bleiben. Der Datenaustausch erfolgt kostengünstig über GPRS.

Siemens setzt mit dem GPRS-Handy M50 ganz auf Java. Auf dem monochromen Display soll nach Laden des passenden Bildes das Konterfei des jeweiligen Anrufers erscheinen. Ob auf der CeBIT auch ein S50, eventuell mit Farbdisplay, zu sehen sein wird, wollte Siemens noch nicht preisgeben.

Bemekrung der Redaktion: ICQ ist neben MSN unter DEAFIES weit verbreiten! So ein Handy mit Java-Script habe ich nicht erwartet. Nur habe ich im Bereich PDA mit Mobilnetzteil und Smartphone wie Nokia 9210 / 9210i gedacht. Ein Software aus Aachener Raum wollte man in deutsche Sprache anbieten, wo man auch mit ICQ verbinden kann, aber nicht nur an ICQ sondern auch an MSN, AIM. Sonst begrüsse ich nur, wenn die Standleitung Gebühr auf Basis Scjwerbehindertenausweis nach Muster Österreich verbilligen werden könnte.

Webseite: www.siemens.de/mobile

TREO 270 mit Colordislplay

Diese Gerät sieht man bei Stand von Viag Interkom. Der Treo 270 verfügt über alle typischen Anwendungen eines Palm OS-Organizers und ist mit sämtlichen Palm OS-Applikationen kompatibel. Der integrierte Browser Blazer nutzt Handsprings Proxy-Server-System Bluesky und unterstützt unter anderem HTML, WML (WAP), HDML, cHTML (für I-Mode-Seiten) und xHTML. Das Gerät ist 69 x 110 x 18 Millimeter groß und wiegt 154 Gramm. Der Treo 270 verfügt über ein integriertes Dual-Band GSM-Modul von Wavecom (900/1800 MHz), 16 MByte Speicher, einen 33 MHz Dragonball-Prozessor von Motorola, einen Lithium-Ionen-Akku, ein Reiseladegerät mit Hotsync-Kabel und ein Headset mit Freisprechfunktion. Der Akku liefere Energie für rund 2,5 Stunden Gesprächszeit und 2,5 Tage Standby.

Webseite: www.handsping.de

PDA- Bereich zum Teil mit Mobilfunkanteil:

Compaqs erstes Smartphone

Ein Organizer mit Handyfunktion verhilft Compaq zu einer Award-Nominierung. Das GSM/GPRS-Jacket für die Ipaq-PDAs kostet rund 550 Euro. Durch das Modul wird der Pocket PC zu einem mobilen Telefon sowie drahtlosen Datengerät. Mit dem Aufsteck-Pack kann der Benutzer mit seinem Handheld kabellos mobil im Internet surfen, E-Mails und SMS senden und empfangen sowie telefonieren. Um diese Funktionen nutzen zu können ist jedoch ein gültiger Vertrag mit einem Mobilfunkprovider nötig. Es soll bei Vodaponne und t-mobil angeboten werden. Redaktion DEAFTEC will dies testen, sobald auf Markt kommt.

Dies wird von T-Mobil (D1) und Vodafone (D2) angeboten.

Webseite:siehe www,Compaq.de

HP PDA-Handy Jornada 928 WDA

Als Drucker- und PC- Hersteller Hewlett-Packard glänzt mit der Endversion seines im letzten Jahr noch unter dem Codenamen 'Strike Eagle' vorgestellten Smartphone. Mittlerweile heißt das 194 Gramm leichte PDA-Handy Jornada 928 WDA ('Wireless Digital Assistant') und läuft unter Microsofts neuem Betriebssystem Pocket PC 2002 Phone Edition Neben der Multifunktionalität sollen die Stärken des Prozessors im sparsamen Stromverbrauch liegen. Die Standby-Zeit von rund zehn Stunden und die maximal drei Stunden Gesprächszeit laut Herstellerangabe spiegeln dies aber nicht wider, obwohl den Jornada 928 gleich zwei Lithium-Polymer-Akkus antreiben, von denen einer wechselbar ist. Die weiteren technischen Daten: GSM / GPRS 900/1800 MHz, 64 MByte RAM, 32 MByte Flash ROM, Farb-Touchscreen mit 16-Bit-Farbe, CompactFlash-Slot Typ I, USB-Sync-Port, IrDA und Vibrationsalarm. Hewlett-Packard plant das Multitalent noch im Sommer dieses Jahres für knapp 1000 Euro auf den deutschen Markt zu bringen.

Webseite: HP.de

Notebook: Toughbook CF-P1

Für extreme Einsatzbedingungen im rauen Industriealltag präsentiert Panasonic den neuen Toughbook-Handheld CF-P1. Der kompakte Handheld ist gemäß IP 54 mit einem besonders widerstandfähigen Magnesiumgehäuse und kratzfestem Display versehen, so dass weder Stürze aus 1,20 Meter Höhe, Vibrationen, Staub noch Wasser dem Gerät etwas anhaben können. Sogar in extremen Temperaturbereichen von - 20°C bis + 50°C arbeitet der CF-P1 zuverlässig weiter. Der 240 x 320 Pixel große Touchscreen des CF-P1 stellt als frontbeleuchtetes reflektives 65.536 Farben TFT-Display selbst bei direkter Sonneneinstrahlung alle benötigten Informationen gestochen scharf dar. Die Dateneingabe können Sie direkt mit dem Stylus Pen auf dem Touchscreen oder mittels der integrierten, hintergrundbeleuchteten Tastatur vornehmen.

Auch das Innenleben des CF-P1 kann sich sehen lassen: Neben dem neuesten Intel ® StrongArm® Prozessor mit 206MHz stehen Ihnen intern 32MB RAM sowie 32MB Flash-ROM zur Verfügung. Die zahlreichen mit Gummiabdeckungen geschützten Schnittstellen wie Compact-Flash Typ I/II und MultiMedia-/SD-Card Einschubfächer sowie Infrarot (IrDA Ver. 1.2) und RS-232C (seriell) bieten Ihnen zahlreiche Erweiterungs- und Anschlussmöglichkeiten. Zusätzlich ist der CF-P1 mit GSM/GPRS erhältlich, was Ihnen die Übertragung oder den Download von Firmendaten im Außeneinsatz ohne Anschluss eines Zusatzgerätes ermöglicht. Optional können Sie den Toughbook-Handheld auch mit einem Barcode-Scanner für die schnelle Datenerfassung ausstatten oder Sie wählen das integrierte GPS-Modul, das Ihnen auch in unbekanntem Terrain stets die vollständige Orientierung ermöglicht. Als Betriebssystem nutzt der CF-P1 die offene Software-Architektur des Windows CE 3.0 Embedded. Dies ermöglicht Ihnen eine exakte Anpassung Ihrer benötigten Software-Applikationen auf den Toughbook-Handheld. Für die Umsetzung einer maßgeschneiderten Lösung arbeitet Panasonic eng mit unabhängigen Software-Anbietern zusammen und stellt den Entwicklern ein komfortables Software Developer Kit (SDK) zur Verfügung. Der Toughbook-Handheld CF-P1 wird mit speziell entwickelten Anwendungen über Software-Partner im Großkundenbereich angeboten und ist ab sofort lieferbar.

Webseite: www.pannasonic.de

Personal Mobile Tool SL-5500 G

Die Zukunft des Internets ist mobil. Der Zaurus auch.

  • Webbrowser zum Internet-Surfen plus E-Mail-Client
  • Geraetekommunikation schnurlos über Wireless LAN, Bluetooth, GSM, GPRS, Infrarot
  • Ausgestattet Linux OS/ auf Java basierende Applikationen
  • Integrierter MP3-MusicPlayer und MPEG-1 Movie Player zum Abspielen von Musik, Videos (nicht Videophon!) oder Multimedia-Games
  • Freie Wahl der Arbeitsumgebung und Peripheriegeraete wie Handies, Headsets oder Drucker Compact FlashCard-, SD-Card-Slot, CF-Card Barcode-Reader
  • Detaillierte Kalenderfunktionen,
  • Aufgabenlisten und -planer,
  • Adressbuch,
  • Taschenrechner
  • Weltzeituhr
  • Synchronisation über Docking Station mit USB- und Seriell-Plug

    Der Hersteller zeigte den Handheld auf CeBIT 2002 der Öffentlichkeit. Der SL-5500G soll sich besonders für Benutzer eigenen, die grossen Wert auf Mobilität, Multifunktionalität und Unterhaltung legen. Es soll ab März für 699 Euro erhältlich sein. Mit dem Gerät soll der Anwender E-Mails verschicken, surfen und sogar telefonieren können. Dazu ist der PDA mit 32 MByte RAM ausgestattet. Auf dem SL-5500G soll das Betriebssystem Linux (Kernel 2.4) zusammen mit einer Java-Umgebung (Personal Java) vorinstalliert sein. Für die Dateneingabe kann der Anwender laut dem Hersteller entweder das 3,5-Zoll Farb TFT-Touch-Display benutzen oder eine hinter der Bedienerfront verborgene Tastatur. Auf dem Display können Sharp zufolge maximal 240 x 320 Pixel bei 65.536 Farben dargestellt werden. Damit der auswechselbare Lithium-Ionen-Akku tagsüber geschont wird, nutzt das Gerät das einfallende Licht zur Darstellung aus. Zum weiteren Lieferumfang gehört außerdem eine Dockingstation mit integrierter USB-Schnittstelle und serielles Interface.

Webseite:www.sharp.de

Zubehör für PDA und Handy

Durch auffällige Typ nach ein Art wie ein Marktschreier macht sich ein aufrollfähige Tastatur für PDA und Handy zur Aufmerksamkeit. Es sieht aus wie ein Rollmops aus! Dies kommt von niederländische Anbieter im USA-Gemeinschaftstand ! Auf mein Anfrage kommt Tastatur für Handymodelle im Mai auf Markt. So ein grosse Interessentdrang bei solche zusammenrollbare Tastatur kann man mit Angebot auf Massenmarkt rechnen. Das hoffe ich zumindest, weil die grosse Erleichterung für SMS-Vielschreiber handelt. Wobei gilt auch für PDA-Handy wie MONDO (Trium), XDA (O2 Germany) etc.

Auf CeBIT sieht man auch ein Art Notstromaggregat mit Handkurbel für Handy, sodass die Hörgeschädigte wenigsten wichtige SMS - Sendung raussenden kann. Weitere Notstromaggregat via grosse Akku (mehrmals nachladbar) oder Aklainbatterie (Einweg) gibt es auch im Massenmarkt.

Webseite:www.man-machine.com

SMS-Bereich

Auf CeBIT fällt sich auf, dass vorgeschlagene Form MMS (Multimedia Message Short) von NOKIA hamstert sich bei einige Handybauer, doch machen Sie ein Überganglösung erstmal EMS (Enhaded Message Short)in einige neuere Gerät, weil dies auch Dualbetrieb GSM und UMTS in einem Gerät, da Funklöcher bei UMTS im erste Jahren sehr gross ist. Ausserdem muss man auch im Gateway auf MMS fähig machen, da höhere Speicherbedarf benötigt wird! Man streitet immer noch an Kosten des EMS-bzw. MMS Sendung, da will man erhöhen, doch muss man bestimmte Kundengruppe denken. Dies entnahm Redaktion DEAFTEC aus versch. Fachzeitschrifte.

SMS zahlt sich für Firmen aus

Materna (Konzeptgeber für SMS im Festnetz) setzt ganz auf Multimedia Messaging Services (MMS). Mit GPRS, Wireless LAN und HSCSD ließen sich bereits interessante und profitable Anwendungen realisieren, erklärt der SMS-Spezialist. Als neue Geschäftsidee für Unternehmen zeigt er "Premium SMS", wobei das bekannte 0190-Modell auf den Datenbereich übertragen wird. Der Endkunde zahlt bei Premium SMS einen Aufschlag auf den üblichen SMS-Preis. Mit "Anny-Way"-SMS-Diensten lassen sich auch im Festnetz SMS verschicken – entweder zu einem anderen Festnetzanschluss oder aufs Handy. Je nach verwendetem Telefon wird die Nachricht als Text- oder Sprachnachricht zugestellt.

Hinweis der Redaktion: Speichergrösse bei MMS fähige Handy wird viel grösser als ältere Modelle sein! Fotos und Videobilder benötigt höhere Speicherbedarf bei gräfikfähige Handy als reine Text orientierte Handy.

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Copyright by DEAFTEC Autor: Fr.- W. Mainzer April 2002

Stand:01.05.2002